Sicherheit

Sicherheit und Vertrauen bei jedem Kleinauftrag.

Workpop schützt Auftraggeber und Anbieter mit einfachen Mitteln: bestätigte E-Mail-Adressen, echte Bewertungen, nachvollziehbare Verträge und Meldungen, die Menschen prüfen.

Vier Säulen

Vier Funktionen für mehr Sicherheit.

  • Bestätigte E-Mail-Adresse

    Jedes Konto bestätigt seine E-Mail-Adresse mit einem Code. Das erschwert Fake-Konten, ersetzt aber keine Identitätsprüfung. Anbieter können ihr Profil zusätzlich mit einem Dokument prüfen lassen.

  • Echte Bewertungen

    Bewertungen sind nur nach einem abgeschlossenen Vertrag möglich. So stammen sie von Personen, die wirklich zusammengearbeitet haben.

  • Vertrag mit Hash

    Jeder Vertrag enthält einen SHA-256-Hash. Er zeigt, dass die Konditionen nach der Einigung nicht verändert wurden. Das hilft bei Streitigkeiten.

  • Menschen prüfen Meldungen

    Auf Profilen und Aufträgen kannst du Missbrauch melden. Unser Team prüft jede Meldung und kann Konten sperren.

Einfache Regeln für sichere Aufträge

Workpop funktioniert, wenn beide Seiten ein paar Grundregeln einhalten.

Zu tun

  • Schreib bis zum Vertrag im Workpop-Chat. So bleibt alles nachvollziehbar.
  • Prüf Profile: Bewertungen, abgeschlossene Aufträge, Ort. Sei vorsichtig bei leeren Profilen ohne Bewertungen.
  • Vereinbare Preis, Termin und Zahlungsart immer vor Arbeitsbeginn. Halte alles im digitalen Vertrag fest.
  • Gib nach jedem Auftrag eine ehrliche Bewertung ab. Das hilft allen.
  • Melde Personen, die Schwarzarbeit, Zahlungen ohne Vertrag oder verdächtige Abmachungen vorschlagen.

Zu vermeiden

  • Teile im Chat keine Bankdaten, Ausweiskopien oder privaten Fotos. Workpop fragt im Chat oder per E-Mail nie danach. Ein Dokument für die freiwillige Verifizierung lädst du nur in deinem Profil hoch.
  • Leiste keine grösseren Anzahlungen, bevor du die Person getroffen hast. Sei vorsichtig, wenn jemand Druck macht.
  • Wechsle vor dem Vertrag nicht auf WhatsApp oder Telegram. Sonst fehlt die Nachvollziehbarkeit.
  • Klick nicht auf Links in Nachrichten von Unbekannten. Oft sind es Phishing-Versuche.
  • Gib keine Bewertungen für Aufträge ab, die nicht stattgefunden haben. Das verstösst gegen unsere Regeln und kann zur Sperrung führen.

Etwas Verdächtiges bemerkt?

Auf Profilen und Aufträgen findest du die Schaltfläche «Melden». Du kannst uns auch direkt an support@workpop.ch schreiben. Wir prüfen jede Meldung so rasch wie möglich.

Fragen zur Sicherheit

  • Prüft Workpop die Anbieter?
    Jedes Konto bestätigt seine E-Mail-Adresse mit einem Code. Anbieter können zusätzlich ein Dokument mit Vor- und Nachname hochladen; unser Team prüft es und vergibt das Abzeichen «Verifiziert». Einen Strafregisterauszug prüfen wir nicht. Bei heiklen Aufträgen, etwa Kinderbetreuung oder Zugang zur Wohnung, lohnt sich ein persönliches Kennenlernen.
  • Sind meine Daten sicher?
    Wir bearbeiten deine Daten nach dem Schweizer Datenschutzgesetz. Welche Daten wir wozu und wo speichern, steht in unserer Datenschutzerklärung (Link im Footer).
  • Was tun, wenn ich betrogen werde?
    Sammle Belege: den digitalen Vertrag, Chat-Nachrichten und Zahlungsbelege. Melde den Fall über die Kontaktseite. Bei einer Straftat kannst du bei der Polizei Anzeige erstatten. Der Vertrag kann dabei als Beweismittel dienen.
  • Kann ich Workpop anonym nutzen?
    Nein. Vertrauen setzt voraus, dass beide Seiten erkennbar sind. Du registrierst dich mit deinem Namen und einer bestätigten E-Mail-Adresse.
  • Kann ich über Workpop Pflege für ältere Menschen suchen?
    Hilfe im Haushalt und Begleitung älterer Menschen sind möglich. Pflege – auch Grundpflege wie Hilfe beim Waschen, Anziehen oder Aufstehen – braucht in der Regel eine Fachausbildung und eine kantonale Bewilligung.